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16. Kalenderwoche vom 14.04. - 20.04.2008 |
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14.04.2008 |
Die NOKIA-Verlierer kommen aus der Zeitarbeit |
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Sendemanuskript von WDR - Politik aktuell Ralf Reimann sah Zeitarbeit eigentlich
als Sprungbrett auf eine feste Stelle. Der 41jährige Familienvater hat
keinen Beruf gelernt. Bei Nokia baute er Handys zusammen, 19 Monate
lang. Doch der Sprung in eine reguläre Beschäftigung ist nicht
gelungen. Im Gegenteil. Ralf Reimann ist innerhalb einer Woche
rausgeflogen bei Nokia und bei seiner neuen Zeitarbeitsfirma, zu der er
erst kurz zuvor gewechselt hatte. O-Ton
Ralf Reimann, Ex-Leiharbeiter: Und das trotz voller Stundenzahl. Bis
zu 1000 Leiharbeiter hatte Nokia zeitweise beschäftigt, sie
bekamen weniger Wochenendzuschläge als die angestellten Nokianer, keine
Bonuszahlungen. Dafür war das Kantinenessen 1 teurer für sie. Jetzt
gehen sie auch noch bei den Abfindungen leer aus. [weiter...] |
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Quelle: © wdr.de / von Beate Becker |
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| 14.04.2008 | Personalentwicklung, also Schulung für Mitarbeiter, ist wichtiges Strategiethema | |||
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Empfehlung anhand einer neuen Kienbaum-Studie zur Personalentwicklung... 61,5 Prozent der Personalleiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz messen der Personalentwicklung, sprich: der Schulung und Weiterbildung des Personals, einen hohen Stellenwert bei. Nur 6,2 Prozent bewerten die Personalentwicklung als eher unbedeutend für ihr Unternehmen. Dabei werden hauptsächlich Projekte der Weiterbildung von Mitarbeitern (46,6 Prozent) umgesetzt. Personalplanung und Qualitätsmanagement sind dagegen mit 9,3 Prozent beziehungsweise 10,6 Prozent zurzeit keine Schwerpunktthemen. 60 Prozent der Unternehmen haben die Personalentwicklung bereits in der HR-Strategie verankert, die Hälfte besitzt eine eigene Personalentwicklungsstrategie. Dies sind Ergebnisse einer in Kooperation mit der Universität Zürich erstellten Kienbaum-Studie zur aktuellen Situation der Personalentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierzu wurden in den drei Ländern Personalverantwortliche aus 161 Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen befragt. "Während die Personalentwicklung noch vor zehn Jahren von nur sehr wenigen Unternehmen berücksichtigt und aus der Unternehmensstrategie abgeleitet wurde, wird das Thema heute sehr ernst genommen", sagt Petra Schubert, Projektleiterin der Studie von Kienbaum. Kommunikation als entscheidende
Stellgröße
Laut
Studienergebnissen weist die Kommunikation im Rahmen der
Personalentwicklung einige Defizite auf. So werden Führungskräfte häufiger
über aktuelle Personalentwicklungs-Programme informiert als Mitarbeiter
der unteren Hierarchiestufen. Beispielsweise bekommen 31,5 Prozent der Führungskräfte
und nur 8,3 Prozent der Mitarbeiter Informationen über das zur
Personalentwicklung gehörende Nachfolgemanagement, also die
Identifikation, Förderung und Bindung des potenziellen Nachwuchses.
Kompetenzmodelle zur Mitarbeiterbeurteilung und zur individuellen
Karriereplanung werden an die Hälfte der Führungskräfte, aber
lediglich an ein Viertel der Mitarbeiter kommuniziert. Im Bereich des
Bildungsmanagement dagegen werden Führungskräfte und Mitarbeiter
nahezu gleichermaßen informiert: 65 Prozent der Führungskräfte und 53
Prozent der Mitarbeiter bekommen Informationen über Weiterbildungsmaßnahmen
des Unternehmens. Trainings: Vergesslichkeit schmälert
Erfolg
Unmittelbar nach
einem Training wird knapp die Hälfte des Gelernten im Berufsalltag
angewendet. Sechs Monate nach der Personalentwicklungsmaßnahme sind es
nur noch 31 Prozent. Nach einem Jahr sind drei Viertel des angeeigneten
Wissens vergessen. Häufigster Grund für den nur teilweise
erfolgreichen Trainingstransfer ist das Zurückfallen in alte
Gewohnheiten. 13,4 Prozent der Personalverantwortlichen führen
unspezifische Trainingsmaßnahmen als Grund an, gefolgt von mangelndem
Praxisbezug und fehlendem Transferkonzept. "Trainings machen nur
Sinn, wenn der entsprechende Praxistransfer auch gewährleistet werden
kann", sagt Dr. Cornelius König von der Universität Zürich. |
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Quelle: © Verlag Dashöfer / Erik Bethkenhagen (Kienbaum Consultants International GmbH) |
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| 15.04.2008 | Chance für Unternehmensgründer - Neues GmbH-Recht steht bevor | |||
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Seit dem "Centros"-Urteil des EuGH können Gesellschaften mit Sitz in Deutschland auch eine Gesellschaftsform nach dem Recht eines anderen EU-Mitgliedsstaats annehmen. Zu den in Deutschland häufig gewählten Gesellschaftsformen zählt seitdem die englische "Private Limited Company by Shares" (Limited oder Ltd.). Dies ist in erster Linie auf unkomplizierte Gründungsformalitäten, die geringe Mindest-Stammeinlage von 1 Britischen Pfund und ihre der deutschen GmbH vergleichbaren Haftungsbestimmungen zurückzuführen. [weiter...] |
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Quelle: © Verlag Dashöfer / Kanzlei Lang |
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| 15.04.2008 |
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Die Private company limited by shares (kurz: Limited oder Ltd.) hat in Deutschland in den zurückliegenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dank der in den Grundlagenverträgen der Europäischen Gemeinschaft garantierten Niederlassungsfreiheit kann jeder Unternehmer ab 1 £ Stammkapital eine Limited gründen und in den Genuss der auf das Stammkapital beschränkten Haftung kommen. Anders dagegen bei dem deutschen Pendant, der GmbH, bei der nach wie vor ein Stammkapital von mindestens 25.000,00 Euro aufgebracht werden muss. In der Werbung von sogenannten Limited-Agenturen heißt es nicht selten, dass der Geschäftsführer (director) einer Limited den Haftungsgrundsätzen, strafrechtlichen Sanktionen und Sperrfristen des deutschen GmbH-Gesetzes entgehen könne. Stellt die Wahl der Limited als Rechtsform somit einen sicheren Hafen für in der Vergangenheit bereits gescheiterte Geschäftsführer dar? Ist dem Missbrauch nun Tür und Tor geöffnet? Oder gibt es aus haftungsrechtlicher Sicht doch Gründe, dem deutschen Modell der GmbH die Treue zu halten? [weiter...] |
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Quelle: © Verlag Dashöfer / Rechtsanwalt Ulrich Schulte am Hülse |
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| 15.04.2008 | Wir sehen uns: Auf der 25. Münchner Zeitarbeitsmesse, am 06.05.2008 | |||
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Die Agentur für Arbeit München und die privaten Personaldienstleister eröffnen neue Perspektiven. Die Allianz aus öffentlicher Hand und privater Initiative macht die Münchener Zeitarbeitsmesse seit über 11 Jahren zu einem der attraktivsten Jobforen der Region. Hier lernen Sie als Bewerber viele wichtige Personaldienstler völlig unkompliziert kennen. Und nur hier finden Sie praktisch alle regionalen Anbieter an einem Ort. Natürlich finden Sie auch schneller einen neuen Job. Bewerben Sie sich einfach direkt bei den ausstellenden Personaldienstleistern. Zeitarbeit bietet die Chance auf einen dauerhaften Arbeitsplatz mit allen Vorteilen einer Festanstellung - und der Option, vom jeweiligen Unternehmen fest übernommen zu werden. Auf der Münchner Zeitarbeitsmesse kommen Sie schneller an einen neuen Job. Über 40 regionale Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen präsentieren sich Ihnen. Am besten, Sie bringen Ihre Bewerbungsunterlagen gleich zur Messe mit. Einfach Bewerbungsbogen downloaden ausfüllen, ausdrucken und mitbringen. So sind Sie bestens vorbereitet. |
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Quelle: © Zeitarbeitsmesse.info |
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| 17.04.2008 | Neue Rechtsprechung zu Benzingutscheinen und der Anwendung der Sachbezugsfreigrenze | |||
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Unser Experte Volker Hartmann erklärt Ihnen, wie Sachbezüge in der Lohnversteuerung und in der Verbeitragung zur Sozialversicherung zu behandeln sind. Neben dem Bruttoarbeitslohn, der dem Arbeitnehmer im Rahmen der Lohn- und Gehaltsabrechnung zufließt, gehören grundsätzlich auch Sachbezüge zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Damit unterliegen diese sowohl der Lohnversteuerung als auch der Verbeitragung zur Sozialversicherung. Bewertungsmaßstab für die Bewertung von Sachbezügen ist stets der ortsübliche Endpreis am Abgabeort. Abweichend hiervon kann die Bewertung aus Vereinfachungsgründen auch nach anderen Grundsätzen erfolgen, z.B. bei der Gestellung von Unterkunft und Verpflegung (hier werden die amtlichen Sachbezugswerte zugrunde gelegt), und bei der Dienstwagenbesteuerung im Rahmen der 1 %-Regelung (hier wird ein Pauschalbetrag in Höhe von 1 % des inländischen Brutto-Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zugrundegelegt). In beiden Fällen spielen der tatsächliche Wert des Sachbezugs und die tatsächlichen Aufwendungen, die der Arbeitgeber oder ein Dritter trägt, keine Rolle. [weiter...] |
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Quelle: © Verlag Dashöfer / Diplom-Finanzwirt Volker Hartmann |
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| 17.04.2008 | Personaldienstleistungskauffrau/mann Informationen zum Lehrplan | |||
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Der Lehrplan enthält:
Die Bündelungsfächer fassen Lernfelder zusammen, die Lehr-Lernprozesse initiieren sollen, die am gleichen beruflichen Handlungsbereich orientiert sind. Bündelungsfächer sind auf dem Zeugnis ausgewiesene Zeugnisfächer. Für diesen Ausbildungsberuf sind sie im Lehrplan genau beschrieben. [weiter...] Hier
haben wir für Sie den Lehrplan im pdf-Format zum download hinterlegt
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Quelle: © berufsbildung.schulministerium.nrw.de |
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| 17.04.2008 | Personaldienstleistungskauffrau/mann Fächer des berufsbezogenen Lernbereichs | |||
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Lernfelder des KMK-Rahmenlehrplans, die sich aus gleichen oder affinen beruflichen Handlungsfeldern ableiten, sind zu Bündelungsfächern zusammengefasst. Diese Bündelungsfächer sind in der Regel über die gesamte Ausbildungszeit ausgewiesen. Die Leistungsbewertungen innerhalb der Lernfelder werden zur Note des Bündelungsfaches zusammengefasst. Eine Dokumentation der Leistungsentwicklung über Ausbildungsjahre hinweg ist somit sichergestellt. Beschreibung der Bündelungsfächer
Die Beschreibung der Bündelungsfächer
verdeutlicht den Zusammenhang der Arbeits- und Geschäftsprozesse in den
gleichen oder affinen beruflichen Handlungsfeldern, die konstituierend für
die jeweiligen Lernfelder sind. [weiter...] |
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Quelle: © berufsbildung.schulministerium.nrw.de |
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