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2. Kalenderwoche vom 07.01. - 13.01.2008

 

07.01.2008

Geschäftsanweisung der BA zur Gewährung von Eingliederungszuschüssen an Zeitarbeitsunternehmen


SP III 22 - 56217.01/56217.04 / SP III 14 - 5404.24 / SP II 12 - II-1203.39/II-1203.40/II-1303.41

01.12.2007
31.12.2010
ja

Gewährung von Eingliederungszuschüssen an Zeitarbeitsunternehmen

Zusammenfassung

SGB III: Weisung / SGB II: Empfehlung - Zur Gewährung von Eingliederungszuschüssen an Zeitarbeitsunternehmen werden einheitliche Regelungen festgelegt.

Um die Zusammenarbeit mit den Zeitarbeitsunternehmen zu verbessern, werden seit Februar 2007 flächendeckend einheitliche und für beide Seiten verbindliche Kooperationsvereinbarungen zwischen der BA und den Zeitarbeitsunternehmen abgeschlossen.

Da es in der Vergangenheit bundesweit unter anderem auch zu unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Gewährung von Eingliederungszuschüssen an Zeitarbeitsunternehmen gekommen ist, erfolgt nachfolgend eine Klarstellung.

Zeitarbeitsunternehmen werden von der Bundesagentur für Arbeit in förderrechtlichen Fragen, wie alle anderen Unternehmen auch, als reguläre Arbeitgeberkunden behandelt. Lediglich die Besonderheit des Arbeitsverhältnisses (Tätigkeit als Leiharbeitnehmer) muss beachtet werden. Eine generelle Ablehnung von Förderanträgen aufgrund einer speziellen Branchenzugehörigkeit widerspricht geltendem Recht.   [weiter...]

Link: zur Geschäftsanweisung der BA
Link: Erläuterungen der BA zur Geschäftsanweisung


Quelle: © Bundesagentur für Arbeit

07.01.2008 Zeitarbeit auf absteigendem Ast


Die Arbeitslosigkeit in der Region ist im Dezember wieder leicht angestiegen. Dennoch spricht die Arbeitsagentur Weißenburg von einer positiven Entwicklung; der Anstieg fiel nämlich weit geringer aus als üblich....

Die Nachfrage nach Arbeitskräften war im Dezember insgesamt rückläufig. Die Arbeitgeber meldeten 200 freie Stellen zur Besetzung, knapp 30 Prozent weniger als vor einem Jahr. Dieser Rückgang geht auf das Konto der Zeitarbeitsfirmen, die im Berichtsmonat nur noch 60 freie Stellen zur Verfügung stellten, im Vorjahr waren es noch 165.

Bereits seit September ist hier der Stellenzugang rückläufig. Das ist ein Indiz dafür, dass die Firmen nicht erwarten, dass ihre freien Arbeitsplätze aus der Klientel der Zeitarbeitsunternehmen zu besetzen sind.   [weiter...]


Quelle: ©   Donaukurier / HK

07.01.2008 Zeitarbeit als Perspektive

Rhein-Kreis Neuss (NGZ) Ab Montag bietet die auch für den Rhein-Kreis Neuss zuständige Agentur für Arbeit in Mönchengladbach ihren Kunden einen neuen Service: „Zeitarbeit als Perspektive.“ Mehrere Zeitarbeitsfirmen stellen sich und ihre Jobs vor.

Das Angebot läuft zunächst über drei Monate, jeden Tag ist ein anderes Unternehmen an der Reihe. Den Anfang macht am Montag Runtime. Am Dienstag kommt unique, am Mittwoch Aditus Personaldienstleistungen, am Donnerstag HK Personal-Dienste-Team und am Freitag das niederländische Intervention-Uitzendbureau.   [weiter...]


Quelle: ©   NGZ - online

07.01.2008 Neuer Betriebsnummer-Service der Bundesagentur für Arbeit

Ab sofort neue Ansprechpartner 

Der neue Betriebsnummern-Service der Bundesagentur für Arbeit in Saarbrücken hat seinen Betrieb aufgenommen. Er löst damit die Betriebsnummernstellen der einzelnen Arbeitsagenturen ab.

Der Betriebsnummern-Service der Bundesagentur für Arbeit ist für Arbeitgeber, Steuerberater, Krankenkassen und Rentenversicherungen montags bis freitags, 08.00 – 18.00 Uhr, telefonisch erreichbar unter: 

• 0 18 01/ 66 44 66* (ab Januar 2008). 

Weitere Kontaktmöglichkeiten bestehen über: 

• Telefax: 06 81/ 84 94 99 
• E-Mail: Betriebsnummernservice@arbeitsagentur.de 
• Internet: www.arbeitsagentur.de > Unternehmen > Sozialversicherung
• Post: Eschberger Weg 68, 66121 Saarbrücken. 

Die Betriebsnummer ist ein wichtiges Ordnungskriterium im Meldeverfahren zur Sozialversicherung und Basis für eine korrekte, aussagekräftige, bundesweit einheitliche Beschäftigtenstatistik.   [weiter...]


Quelle: ©   ABG-net

08.01.2008 Nicht unter Wert verkaufen


Am Arbeitsmarkt werden flexible Arbeitskräfte händeringend gesucht

Der kräftige Aufschwung am Arbeitsmarkt ist auch auf den Boom bei der Zeitarbeit zurückzuführen. "Arbeitnehmerüberlassung" oder auch "Personalleasing", wie es offiziell heißt, gibt es in Deutschland schon seit den 60er Jahren. Richtig in Fahrt kam die Branche aber erst in den vergangenen zehn Jahren: Seit Ende der 90er Jahre hat sich die Zahl der Beschäftigten in Zeitarbeitsverhältnissen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) mehr als verdoppelt. Inzwischen sind mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland in diesem Bereich tätig. Für viele eine gute Chance, wieder im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.   [weiter...]


Quelle: ©   Material von AP und ZDF

08.01.2008 Reisekosten - Änderungen bei den Übernachtungskosten zum 01.01.2008

Im Rahmen der Neuregelungen der Lohnsteuerrichtlinien 2008 ergeben sich bei den Reisekosten Veränderungen, wenn ein Arbeitnehmer auswärts übernachtet und in den Übernachtungskosten ein Frühstück enthalten ist.

Soweit in dem Übernachtungskostenbeleg nur ein Gesamtpreis für Unterkunft und Frühstück ausgewiesen wird, ist gemäß R 9.7 LStR 2008 der Anteil für das Frühstück aus den Gesamtkosten mit einem Pauschalbetrag herauszurechnen. Dabei ist der Rechnungsbetrag um 20 % des für den jeweiligen Unterkunftsort maßgebenden Pauschbetrages für Verpflegungsmehraufwendungen bei einer Auswärtstätigkeit mit einer Abwesenheitsdauer von mindestens 24 Stunden zu kürzen. Dieser Pauschbetrag beläuft sich bei Auswärtstätigkeit im Inland auf 24 Euro, so dass sich ab 01.01.2008 ein Kürzungsbetrag in Höhe von 24 Euro x 20 % = 4,80 Euro ergibt. Bis 31.12.2007 beträgt der Anteil pauschal 4,50 Euro. In diesem Zusammenhang spielt es keine Rolle, ob am jeweiligen Reisetag die Voraussetzungen für den entsprechenden Pauschbetrag erfüllt sind.   [weiter...]

Quelle: ©   Verlag Dashöfer

08.01.2008

Produktionssektor schwächt Wachstum 
zum Jahresende 2007 ab

 
  • Baden-Württemberg verzeichnet 2007 den stärksten Zuwachs in allen Regionen
  • Gesundheitswesen weiterhin auf Wachstumskurs 
  • Mitarbeiter in Dienstleistungsberufen 2007 am meisten nachgefragt 

ESCHBORN, 8. Januar 2008 - Der Monster Employment Index schloss das vergangene Jahr mit einem Rückgang von sieben Punkten im Vergleich zum Vormonat ab und erreichte im Dezember 135 Punkte. Die Abnahme im Dezember ist vor allem auf ein Minus von 24 Punkten im Produktionssektor zurückzuführen. Trotz des Rückgangs im letzten Monat zeigte das vergangene Jahr einen stetigen Aufwärtstrend des Monster Employment Index. So konnte er seit Dezember 2006 um insgesamt 17 Punkte zulegen. Der Monster Employment Index erhebt monatlich die im Internet angebotenen Stellen und wertet dabei für Deutschland die Stellenangebote von 280 Unternehmens-Webseiten sowie mehr als zehn Online-Stellenbörsen aus.   [weiter...]


Quelle: ©   www.monster.de

09.01.2008 Zeitarbeit bleibt weiterhin Jobmotor

Kreis Warendorf. Unter dem Titel „Marktplatz für Zeitarbeit“ fanden Ende vergangenen Jahres Zeitarbeitsmessen in Ahlen, Beckum und Warendorf statt. An vier Tagen präsentieren sich insgesamt 16 Zeitarbeitsfirmen aus dem Kreis Warendorf, um schnell und unkompliziert ihren Bedarf an Arbeitnehmern zu decken. 

Jetzt wurde Bilanz gezogen. Zu diesem Anlass trafen sich Vertreter der Agentur für Arbeit Ahlen und der Arbeitsgemeinschaft SGB II im Kreis Warendorf mit Vertretern der beteiligten Zeitarbeitsunternehmen in der Arbeitsagentur Ahlen.   [weiter...]


Quelle: ©   Münsterländische Volkszeitung

09.01.2008 Das Paradies auf Erden - Beschluss des SPD-Parteivorstandes zum Thema Gute Arbeit

Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner Jahresauftaktklausur am 6. Januar 2008 in Hannover einen Beschluss gefasst, der geprägt ist von den anstehenden Landtagswahlen. Mit dem nachfolgenden Link erreichen Sie das 9-seitige Papier, das natürlich nicht weniger als das Paradies auf Erden verspricht. [zum pdf-Dokument]

1. Der Aufschwung muss jetzt bei allen ankommen 
2. Arbeitsvermittlung weiter verbessern 
3. Faire Löhne auch im Niedriglohnbereich 
4. Ausbildung stärken - Weiterbildung intensivieren 
5. Familienfreundliche Arbeitswelt 
6. Altersgerechte Arbeit - gesunde Arbeit 
7. Private und betriebliche Altersvorsorge 
8. Mehr Mitarbeiterbeteiligung möglich machen 
9. Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern 
10. Gute Arbeit international

.....Wo nötig, werden wir aber auch durch gesetzliche Klarstellung dafür sorgen, dass flexible Arbeitsformen nicht missbräuchlich eingesetzt werden können. 

Ein Beispiel für unübersehbaren gesetzlichen Handlungsbedarf ist die Zeitarbeit. Für viele Menschen ist Zeitarbeit eine sinnvolle Brücke in den Arbeitsmarkt. Sie können später in einem Stammbetrieb arbeiten. Die Reform der Zeitarbeit war deshalb sinnvoll und richtig. 

Allerdings wird die Reform von einigen Unternehmen missbraucht. Einer der gravierendsten Missbräuche ist es, dass manche Unternehmen Tochtergesellschaften für Leiharbeit gegründet haben, ihre Einstellungen dort vornehmen und sich dann von dieser Tochtergesellschaft Arbeitnehmer ausleihen. 

Die SPD ist dem Grundsatz verpflichtet: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Das muss nach der Einarbeitung auch für Arbeit auf Zeit gelten. 

Bei der geringfügigen Beschäftigung werden in zunehmendem Maße hohe Arbeitszeiten festgeschrieben, so dass sich für die Beschäftigten oft nur minimalste Stundenlöhne ergeben. Um diesen Missbrauch zu begrenzen werden wir wieder eine Höchststundenzahl von 15 Stunden pro Woche im Rahmen eines Minijobs festlegen......   [weiter...]


Quelle: ©   SPD

12.01.2008 Gemeinsame Erklärung der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zur Mindestlohn-Entwicklung

von BDA, BDI, DIHK und ZDH

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern die Bundesregierung auf, die beabsichtigten Änderungen des Mindestarbeitsbedingungsgesetzes von 1952 und des Entsendegesetzes aufzugeben. Mit der Novellierung dieser beiden Gesetze würde der verhängnisvolle Irrweg staatlicher Lohnfestsetzungen fortgesetzt. Das Beispiel Post hat gezeigt, dass gesetzliche Mindestlöhne in großem Umfang vorhandene Arbeitsplätze vernichten und Investitionen und zusätzliche Arbeitsplätze verhindern können.

Deutschland ist kein Niedriglohnland, sondern ein Hochlohnland mit durchschnittlichen Stundenlöhnen über 20 €. Es trifft nicht zu, dass vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland zunehmend auf staatliche Fürsorgeleistungen angewiesen sind.   [weiter...]


Quelle: ©   BDA - Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände

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