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01. Kalenderwoche vom 31.12.2007 - 06.01.2008 |
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02.01.2008 |
Das ändert sich zum 1. Januar 2008 |
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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales teilt mit: Das ändert sich zum 1. Januar 2008 >>> Zur Übersicht über zum 1. Januar 2008 wirksam werdende Änderungen und Neuregelungen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gelangen Sie direkt mit diesem Link: [weiter...] |
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Quelle: © BMAS |
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| 03.01.2008 |
Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im
Dezember und im Jahr 2007 |
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"Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Dezember 2007 jahreszeitlich bedingt gestiegen. Die gute Konjunktur und das Beschäftigungswachstum ließen die Arbeitslosigkeit 2007 im Jahresdurchschnitt deutlich sinken. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist nach wie vor hoch und lässt erwarten, dass sich der Beschäftigungsaufbau auch 2008 fortsetzt.", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. Arbeitslosenzahl im Dezember:
+28.000 auf 3.406.000 |
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Quelle: © Bundesagentur für Arbeit |
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| 03.01.2008 | Steuerstrategien 2008 - so handeln Firmenchefs steueroptimal | ||
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Zum Aufatmen bleibt keine Zeit. In 2008 treten für die Wirtschaft einige lang ersehnte Reformen in Kraft. Vieles wird scheinbar einfacher, doch tatsächlich noch komplizierter. "Eine übergreifende Betrachtung steuerlicher Fragen unter Berücksichtigung von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten wird immer wichtiger", weiß DHPG-Rechtsanwalt Dr. Andreas Rohde. Nur so lassen sich Sachverhalte vorteilhaft gestalten und Nachteile vermeiden..... Wo besondere Vorsicht geboten ist: |
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Quelle: © Verlag Dashöfer |
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| 04.01.2008 | Über 55-Jährige profitieren am deutlichsten von der guten Konjunktur | ||
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Ältere dürfen wieder früh aufstehen Über
55-Jährige und Langzeitarbeitslose profitieren am deutlichsten von der
guten Konjunktur. Das zeigen die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Ursachen
sind der Fachkräftemangel und die demographische Entwicklung. Lebenserfahrung ist wieder gefragt auf dem Berliner Arbeitsmarkt. "Der Wind hat sich gedreht", sagt der Sprecher der Regionaldirektion für Arbeit, Olaf Möller. Für Ältere und Langzeitarbeitslose seien die Möglichkeiten, eine neue Beschäftigung zu finden, größer geworden. "Natürlich sind sie immer noch zweite Sieger im Vergleich zu jüngeren Arbeitslosen, aber sie können ebenfalls siegen." .... ....Allerdings bevorzugen es Unternehmen nach wie vor, ihre Beschäftigten leihweise anzuheuern. Die größten Zuwächse an "echter Arbeit", den sozialversicherungspflichtigen Jobs, gibt es weiterhin im Zeitarbeitssektor. [weiter...] |
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Quelle: © taz.de / von Anna Lehmann |
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