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42. Kalenderwoche vom 15.10. - 21.10.2007

 

16.10.2007 Gesucht: Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 

Kundenorientierung ist der Erfolgsfaktor Nummer eins für Dienstleistungsunternehmen. Ob die dazu entwickelten Strategien auch die gewünschten Ergebnisse nach sich ziehen, zeigt der Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008".

Steria Mummert Consulting, die Universität St. Gallen, ServiceRating und das Handelsblatt rufen alle Dienstleister auf, ihre Kundenorientierung auf den Prüfstand zu stellen. Bis zum 30. November können sich Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern noch für den Wettbewerb anmelden, um das begehrte Siegel der Kundenorientierung zu erhalten.   [weiter...]

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bestedienstleister.de
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Quelle: © Verlag Dashöfer

16.10.2007 Aus unserem Wirtschaftslexikon - z.B.: "KAIZEN"


Kaizen
(das; jap. Veränderung zum Besseren) ist ein von Taiichi Ohno entwickeltes japanisches Management-Konzept

Begriffsbestimmung

Im engeren Sinne ist eine ständige/inkrementale Verbesserung gemeint, in die Führungskräfte wie Mitarbeiter einbezogen werden. In der freien Übersetzung aus dem Japanischen bedeutet Kai = Veränderung, Wandel; Zen = zum Besseren. Diese auf das Wesentliche reduzierte Bedeutung ist kontrovers. Gemäß der Philosophie des Kaizen weist nicht die sprunghafte Verbesserung durch Innovation, sondern die schrittweise erfolgende Perfektionierung/Optimierung des bewährten Produkts den Weg zum Erfolg. Dabei wird davon ausgegangen, dass der wirtschaftliche Erfolg das Ergebnis von Produkten und Dienstleistungen ist, die mit ausgezeichneter Qualität höchste Kundenzufriedenheit erzielen. Aus dieser Überzeugung leitet sich die stetige Suche nach Verbesserung auf allen Ebenen eines Unternehmens als Kernfunktion einer Kaizen-Programmatik ab. Im Westen wurde Kaizen unter dem Namen Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) in vielen Unternehmen eingeführt. Zu diesem Prinzip gehören z. B.:   [weiter...]
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Quelle: © info-zeitarbeit.de / Wirtschaftslexikon / (Wikipedia)

17.10.2007 Große Unterschiede der Geschäftsführer-Gehälter

Die Spanne der Jahresgesamtbezüge von Geschäftsführern ist außerordentlich groß. Sie reicht in kleinen GmbHs (bis fünf Millionen Euro Umsatz) von weniger als 40.000 Euro bis zu mehr als 400.000 Euro.

Knapp ein Drittel der Geschäftsführer verdient weniger als 110.000 Euro, ein weiteres Drittel erreicht 110.000 bis 155.000 Euro, die übrigen Geschäftsführer liegen darüber, ergab die Vergütungsstudie „Geschäftsführer der kleinen GmbH 2007“ der Managementberatung Kienbaum. Für die Studie wurden 582 Geschäftsführerpositionen in 409 Unternehmen untersucht. Große Gehaltsprünge haben die Geschäftsführer danach zuletzt nicht realisieren können. Vom 1. Mai 2006 bis 1. Mai 2007 stiegen die Grundgehälter der Geschäftsführer in kleinen GmbHs insgesamt um 2,8 Prozent und damit nur geringfügig stärker als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (2,5 Prozent).  
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Quelle: © Verlag Dashöfer

18.10.2007 IG Metall kritisiert Koch-Grußwort auf Bundeskongress der CGM


Bezirksleiter Schild kritisiert Koch-Grußwort auf Bundeskongress der CGM "Affront gegen die Arbeitnehmer" 

Der für Hessen zuständige IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild hat Ministerpräsident Roland Koch heftig dafür kritisiert, dass er am 19. Oktober beim Bundeskongress der so genannten Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) in Frankfurt ein Grußwort halten wird. Er nannte es instinktlos und einen "Affront gegen die Arbeitnehmer", dass der Ministerpräsident diesem nahezu mitgliederlosen "Spalter- und Lohndumping- Verein" die Ehre erweise.   [weiter...]


Quelle: © IG Metall

19.10.2007 Wirtschaftsinstitute warnen vor Einschränkung der Zeitarbeit und vor Mindestlöhnen

In ihrer Herbstprognose haben die Wirtschaftsinstitute dringend davor gewarnt, Arbeitsmarktreformen wie die Deregulierung der Zeitarbeit zurückzunehmen.

Für die Wirtschaftsinstitute besteht kein Zweifel daran, dass die Arbeitsmarktreformen positive Auswirkungen auf die Beschäftigungsquote in Deutschland haben. Deswegen halten die Forscher Forderungen wie die Einführung von Mindestlöhnen und die Einschränkung der Zeitarbeit für "bedenklich".

In ihrer gemeinsamen Herbstprognose schreiben die Wirtschaftsinstitute den Politikern zum Thema Zeitarbeit ins Stammbuch, dass eine verschärfte Regulierung "beschäftigungspolitisch kontraproduktiv" wäre. Wer, wie Teile der SPD und die DGB-Gewerkschaften, "prekäre Beschäftigungsverhältnisse" beklage, müsse sich darüber im Klaren sein, dass dies durch eine Politik verstärkt wird, die den Arbeitsmarkt nicht generell flexibilisiert".   [weiter...]


Quelle: © AMP

20.10.2007 Weihnachtsfeier: So bleiben die Leistungen an Ihre Arbeitnehmer trotzdem umsatzsteuerfrei

Sie haben in diesem Jahr gute Geschäfte gemacht? Dass dies gerade die Gastronomie freut, hat seinen Grund: In vielen Firmen wird es in diesem Jahr erstmals wieder „eine richtige Weihnachtsfeier“ geben. Und die darf „ruhig etwas kosten“. 

Für Sie als Umsatzsteuerverantwortlichen müssen deshalb alle Alarmglocken schrillen. Denn Betriebsveranstaltungen wie speziell Weihnachtsfeiern gehören zu den Schwerpunkten fast jeder Betriebsprüfung bzw. Umsatzsteuer-Sonderprüfung.   [weiter...]


Quelle: © Verlag für die Deutsche Wirtschaft

20.10.2007 Spielregeln bei den Vorverhandlungen zu Arbeitsverträgen

Mit der Aufnahme mündlicher oder schriftlicher Vorverhandlungen zwischen Ihnen als potenziellem Arbeitgeber und dem künftigem Arbeitnehmer über einen Arbeitsvertrag entsteht ein so genanntes vorvertragliches Schuldverhältnis. Das heißt, für beide Seiten entstehen bereits in diesem frühen Stadium einer möglichen Zusammenarbeit Pflichten. Ob es später zum Vertragsschluss kommt oder nicht, spielt keine Rolle.

Das vorvertragliche Schuldverhältnis hat zur Folge, dass Sie und auch der Bewerber bestimmte Sorgfaltspflichten einzuhalten haben. Werden diese verletzt, kann sogar Schadensersatz fällig werden.   [weiter...]


Quelle: © Verlag für die Deutsche Wirtschaft
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